Herzlichen Willkommen
bei der UWG aus Glandorf
Schön, dass ihr bei uns vorbei schaut.
Am 13. September 2026 sind in Niedersachen Kommunalwahl.
In Kürze präsentieren wir Euch hier unsere Kandidatinnen und Kandidaten, sowie unsere Inhalte.
Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt 🤝
UWG und FDP werden auch in der neuen Ratsperiode 2026–2031 gemeinsam eine Gruppe im Glandorfer Gemeinderat bilden.
Beide konnten bei der Kommunalwahl Stimmen hinzugewinnen und verfügen zusammen künftig über 9 der 18 zu vergebenden Sitze im Rat.
Dieses Ergebnis bedeutet für uns zugleich eine größere Verantwortung.
Die erfolgreiche, sachorientierte Zusammenarbeit der vergangenen Jahre wollen wir deshalb fortsetzen – konstruktiv, verlässlich und mit klaren eigenen Positionen zum Wohle Glandorfs.
Eine Woche liegt die Kommunalwahl jetzt zurück und eine spannende Zeit insgesamt hinter uns.
Wir sind noch immer dankbar für euer Vertrauen!
Neben dem Gemeinderat mussten letzten Sonntag auch der Kreistag, die Ortsräte und die Ortsvorsteher über die Wahl bestimmt werden.
Die Ortsvorsteher werden durch die Gruppierung nominiert, die in einem Ortsteil die meisten Stimmen holt. Deshalb nominieren wir für Schierloh Reinhold Hothnaier.
Sehr erfreulich ist, dass die UWG weiterhin einen Sitz im Ortsrat Averfehrden hat. Dieser entfällt auf Johanna Hovestadt.
Und auch ein Kreistagsmandat geht wieder an die UWG Glandorf:
Ralf Wiebusch wird zukünftigt die Glandorfer Interessen als einer von zwei Glandorfer Kreistagsabgeordneten in Osnabrück vertreten.
Gestern fand die letzte Ratssitzung der aktuellen Legislaturperiode statt.
Das ist immer der Zeitpunkt, um langjährige Ratsmitglieder zu ehren und leider auch der Moment sich von ausscheidenden KollegInnen zu verabschieden.
So wurden aus unseren Reihen Sebastian Gottlöber für 20 Jahre (21 Jahre und 3 Monate) und Reinhold Hothnaier für 40 *VIERZIG* Jahre Kommunalpolitik geehrt.
Marc Schewski überreichte die Urkunde mit den sinngemäßen Worten: 40 Jahre ist das Maximum, für das wir bisher ehren, Reinhold ist wieder gewählt, wir müssen uns was einfallen lassen.
Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung!
Verabschieden müssen wir uns von Marius Pabst (gestern leider verhindert) und Stefan Jürgens. Vielen Dank für eure geleistete Arbeit!
Ab 8.00 Uhr haben die Wahllokale geöffnet. Bis 18.00 Uhr habt ihr heute Zeit zu entscheiden wer Landrätin bleibt oder neuer Landrat wird.
Bitte macht von eurem Wahlrecht Gebrauch!
Einfach mit der Wahlbenachrichtigung von vor zwei Wochen in sein Wahllokal gehen und mitbestimmen.
Falls die Wahlunterlagen nicht mehr vorhanden sind, kann man auch mit seinem Personalausweis zum Wahllokal gehen.
Die letzte Ratssitzung der aktuellen Legislatur findet nächste Woche statt, aber die neue Ratsperiode steht quasi in den Startlöcher.
Gestern trafen sich die Mitglieder der neuen Fraktion, um erste Fragen zur Vorbreitung zu klären.
Um schon jetzt handlungsfähig zu sein, hat die Fraktion Sebastian Gottlöber einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.
Alles weitere wird sich die nächsten Wochen ergeben.
Fazit: wir sind gut drauf und freuen uns auf das, was da kommt!
Liebe GlandorferInnen,
nach langem Warten bis kurz vor 24 Uhr dürfen wir uns in mehrfacher Hinsicht bedanken.
Zuerst bei allen WählerInnen, die uns mit ihren Stimmen ihr Vertrauen geschenkt haben.
Bei allen, die unseren Wahlkampf unterstützt haben. Für Grafiken und Werbemittel, Bauzäune, Unterstützervideos, Mund-zu-Mund-Werbung usw.
Allen Mitgliedern der UWG, die unterstützt haben und den Großteil des Wahlkampfes über ihre Mitgliedsbeiträge mitfinanzieren.
Und vor allem dem Vorstand und den KandidatInnen! Eure Bereitschaft, euch einzubringen, inhaltlich und sogar finanziell mit eigenen Mitteln, ist der Schlüssel dieses tollen Ergebnisses!
Im Moment warten wir auf letzte Ergebnisse für einige Gremien und Ämter und hoffen, euch zeitnah die zukünftigen MandatsträgerInnen in Gesamtheit vorstellen zu können.
Mit 20 KandidatInnen, unterschiedlicher Alters- und Berufsgruppen stellt die UWG das größte Angebot an zu wählenden Mitmenschen.
Unsere Mitglieder und KandidatInnen sind tief in der Glandorfer Gesellschaft verwurzelt und vielfältig ehrenamtlich in den Glandorfer Vereinen und Institutionen tätig.
Als einzige Gruppierung stellen wir RatskandidatInnen für jeden der 5 Ortsteile.
7 Kandidatinnen sprechen für sich, der Glandorfer Rat muss ausgeglichener werden.
Wir wissen, worauf es ankommt und wo "in Glandorf der Schuh drückt".
Die Zeiten werden nicht leichter, aber wir zeigen Gesicht, weil DEMOKRATIE uns wichtig ist!
Zu Beginn der aktuellen Ratsperiode war die Situation der Betreuungsplätze defizitär und sehr unbefiedigend .
Die letzten Jahre wurde viel geschafft. Aktuell haben wir die Situation bei den Kindergärten 7 Plätze und bei den Krippen 9 Plätze als Puffer frei zu haben.
In diesem Thema ist immer sehr viel Bewegung, weshalb regelmäßig auf die Zahlen geschaut werden muss.
In Schwege wurden für die neue Einrichtung 5,75 Mio €, in Glandorf zur Erweiterung des Christopherus-Kindergartens 1 Mio € investiert.
Für die Anpassungen des Sandknapps an die Bedürfnisse der HHO sind aktuell 100 Tsd € eingeplant.
Sicherlich gibt es bei unterschiedlichen Aspekten des Themas "Betreuungsplätze" noch Optimierungsbedarf, aber grundsätzlich haben wir einen enormen Schritt nach Vorne gemacht!
Die Wählergemeinschaften Bad Laer.Unser Ort und die UWG Glandorf trafen sich am Montag zu einem Austausch unter den KandidatInnen am Kalvarienberg.
Vertreter beider Orte sprachen über das aktuelle Projekt der gemeinsamen Kläranlage, Möglichkeiten zukünftiger Zusammenarbeit der Orte, Erfahrungen im Wahlkampf und vieles mehr.
Einig waren sich alle darüber, die Zusammenarbeit in der nächsten Legislatur zu intensivieren.
Danke für den guten Austausch und viel Glück bei der anstehenden Wahl am Sonntag.
Was tut die Gemeinde eigentlich für junge Menschen?
Der UWG ist es wichtig Glandorf für alle Generationen attraktiv zu halten.
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft:
Freizeitmöglichkeiten, wie das Jugendzentrum, das Hallenbad und die vielen Sportstätten im Ort müssen unterstützt, finanziert und erhalten bleiben.
Und auch müssen die Schulen guten Unterricht ermöglichen, wozu sie gut ausgestattet sein müssen.
Darüber hinaus muss es jungen Menschen (egal ob Schüler, Student oder Azubi) möglich sein über den ÖPNV in die Nachbarorte und nach Osnabrück, aber auch ins benachbarte Westfalen, zu kommen. Zumindest der Anschluss nach Münster ist momentan mit dem Bürgerbus zum Bahnhof Kattenvenne gegeben. Nach Westfalen würden wir uns aber eine Verbesserung wünschen.
Dazu stehen wir und dafür setzen wir uns weiterhin ein!
Gestern Abend fand im Haus Wibbelsmann die Veranstaltung "Kandidatinnen im Gespräch" statt, die durch ein Kreis politisch interessierter Frauen organisiert wurde.
Bei der Veranstaltung stellten sich für die UWG Andrea Hasheider (Listenplatz 1) und Theresa Nüvemann (Listenplatz 4) den Fragen der Glandorfer_innen und traten in einen direkten Austausch mit den Anwesenden.
Margret Pues, Bianca Heringhaus, Karin Kuhlhoff und Monika Laumann waren von der UWG Mitglieder des Vorbereitungsteams.
Die nächste Veranstaltung "Pizza, Politik und Prosecco" wird am Weltfrauentag (8. März) ausschließlich für weibliche Bürgerinnen stattfinden.
Wir müssen bei der Ausweisung von Industrie- und Gewerbegebieten besser und schneller werden. Schon vorhandene Unternehmen, die sich vergrößern wollen, müssen in Glandorf eine Chance dazu haben und auch neue Betriebe müssen sich ansiedeln können und Gewerbesteuer zahlen.
Wir müssen in die Lage kommen Plätze "auf Vorrat" zu haben. Momentan sagen wir anfragenden Unternehmen. "Pusteblume" wir haben nichts.
Ähnlich verhält es sich bei Bauplätzen. Glandorf muss wieder wachsen. Einwohner tragen zu Zuflüssen bei Schlüsselzuweisungen und Steuereinnahmen bei und geben Ihr Geld auch in Glandorf aus. Das neue Baugebiet in Schierloh darf nur der Anfang sein.
Auch müssen weitere Wohnungen, wie am zukünftigen Seilerpark, entstehen. Nur wenn ältere Menschen, die in Glandorf bleiben möchten, sich verkleinern können, werden Einfamilienhäuser für junge Familien frei.
Glandorf hat faktisch keinen Immobilenmarkt, weder für Wohnraum noch für Gewerbe, da müssen wir ran!
Und zuletzt. Wir haben seit 10 Jahren 5 Mio. Euro im Flächenpool für Tauschflächen liegen, es wäre schön, wenn diese endlich ihrem Zweck zugeführt würden!!!
Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass wir leider nicht zaubern können. Die Verwaltung und der Bürgermeister tun sicherlich ihr Möglichstes.
Aber vielleicht müssen wir uns auch auf die Suche nach neuen Wegen machen, wenn man mit der "alten Verfahrensweise" nicht weiter kommt.
Wir stehen dem nicht im Weg!
Vor 10 Tagen erreichte jeden Haushalt unser aktuelles UWG-Info.
Neben unseren 20 KandidatInnen, stellen wir euch darin vor, wofür wir stehen, was die letzten 5 Jahre erreicht wurde und was wir die nächsten Jahre vorhaben.
Sicherlich hätten wir noch viel mehr schreiben können, aber die Kapazitäten eines Printmediums sind nun mal begrenzt.
Zusätzliche Informationen zu uns findet ihr unter uwg-glandorf.de, facebook oder hier auf Instagram.
Oder sprecht die UWGlerInnen einfach direkt an.
Wir wünschen euch allen einen schönen Sonntag!
Dass auf dem Spielplatz was los ist, ist leider nicht mehr überall im Dorf der Fall.😅
Seit über 3 Jahren liegt ein Gutachten zu den Glandorfer Spielplätzen irgendwo ungenutzt "in den Schubladen" des Rathauses.🤔
Darin steht u.A., dass wir für größere Kinder zu wenig Angebote machen, die Flächen teilweise zu klein sind, einige Plätze längst überholungsbedürftig sind und in manchen Siedlungen sehr viele Plätze nur 200-300 m auseinander liegen usw.
Im Januar 2024 haben wir dazu einen Antrag gestellt, der aber drohte zu scheitern, weshalb wir ihn, unter der Voraussetzung, dass die Verwaltung sich dem Thema annimmt, zurückzogen.
Heute 2,5 Jahre später ist zwar ein bisschen passiert: z.B. die gelungene Erneuerung des Spielplatzes am Buchenweg, Einrichtung eines neuen Platzes auf dem Dorenberg und einigen Erneuerungen auf Plätzen in Schwege, aber der "große Wurf" ist das noch nicht!🤷♂️
Wir haben in den letzten Wochen mehrere Spielplätze besucht und es ist erkennbar, dass viele, vor allem ältere Plätze, kaum oder gar nicht bespielt werden.
Warum erstellt man kein Gesamtkonzept?
Da sehen wir nach der Wahl auf jeden Fall Handlungsbedarf.✊️
Das erste Bild als Negativbeispiel, aber die anderen drei sollen belegen, dass es auch positive Beispiele gibt.
Vereine und die in ihnen wirkenden Ehrenamtlichen brauchen Treffpunkte.
Deshalb haben wir als UWG in den letzten Jahren Investitionen in die zentralen Gebäude in den Ortsteilen befürwortet.
Durch die Mittelfreigaben konnten zusätzlich erhebliche Gelder aus der Dorferneuerung nach Glandorf geholt werden und in diese Treffpunkte in den Ortsteilen investiert werden.
Und auch das geplante Vereinsheim am Kunstrasenplatz soll allen Vereinen zur Verfügung stehen.
Neben sachlichen Gründen (z.B. keine direkte Beeinflussung des Unterrichtsgeschehens) und finanziellen Aspekten (z.B. kein Bau von Dachgauben), spricht auch die zukünftige einheitliche Optik am Dorfeingang für den Flachdachbau an der Grundschule.
Der gelungene Altbestand wird dabei von den Flachdachquadern links (Mensa) und rechts (Lehrerzimmer und zwei Klassenräume) eingerahmt und kommt weiterhin zur Geltung.
Die Schulstraße wird nach dem Bau des Vereinsheimes dann genau zwischen zwei Flachdachbauten in die Siedlung führen.
Der Gemeinderat ist das höchste Beschlussgremium und der Dreh- und Angelpunkt jeder kleinen und großen Entscheidung.
Damit die Ortsteile Schwege, Averfehrden, Sudendorf, Schierloh und Westendorf im Gemeinerat vertreten werden ist es wichtig, dass diese auch VertreterInnen in den Gemeinderat entsenden.
Die UWG ist die einzige Gruppierung, die RatskandidatInnen für alle Ortsteile stellt.
In Westendorf und Schierloh treten mit Christian Meckmann (Listenplatz 20) und Reinhold Hothnaier (Listenplatz 6) die amtierenden Ortsvorsteher an.
Für Schwege kandidiert Franziska Micke (Listenplatz 3), für Averfehrden Johanna Hovestadt(Listenplatz 7) und für Sudendorf geht Andrea Hasheider (Listenplatz 1) ins Rennen.
Starke Ortsteile brauchen starke Stimmen im Rat!
Der SC Glandorf hat viel vor. Am Kunstrasenplatz soll ein Vereinsheim mit Geschäftsstelle, Multifunktionsraum und einer Möglichkeit für geselliges Beisammensein entstehen.
Und! Das alles nutzbar für sämtliche Vereine der Gemeinde.
Die Gemeinde Glandorf leistet für dieses Projekt einen finanziellen Beitrag von 230.000 Euro.
Die Förderzusage aus der Dorferneuerung liegt seit kurzem vor.
Jetzt heißt es "Ärmel hochkrämpeln" und den Eigenanteil aquirieren.
Die UWG drückt die Daumen für dieses ambitionierte und bereichernde Projekt!
Applaus, Applaus, für die Veranstalter der gelungenen Podiumsdiskussion im Pfarrzentrum zur Kommunalwahl 2026 in Glandorf.
Die 80 Zuschauer konnten sich ein gutes Bild zu den Meinungen der unterschiedlichen Gruppierungen machen.
Zu vielen aktuellen und zukünftigen Themen führten die Moderatoren Dieter und Norbert gekonnt und souverän durch den Abend und fühlten den Protagonisten "auf den Zahn".
Danke für das große Interesse von Seiten der Bürgerschaft.
Demokratie geht uns alle an und wird genau so am Laufen gehalten!!!
Sarah sitzt seit 5 Jahren im Gemeinderat und ist die stv. Ratsvorsitzende.
Als KiTa-Leitung war sie wesentlich an der Entwicklung des Betteuungsplatzangebotes entwickelt, weil sie wesentlich an unserem richtungsweisenden Antrag zu diesem Thema mitgewirkt hat.
Auch in der nächsten Legislatur will sie sich gerne diesem Thema widmen.
Großen Handlungsbedarf sieht sie auch bei unseren Spielplätzen.
Mehr über Sarah erfahrt ihr im Video und im Slide.
Hallo zusammen! Bevor wir euch weitere zwei Gesichter vorstellen, wollen wir heute noch Franziska Mickes Video nachreichen.
Franzi hat sich überlegt, für ihre Ratsambitionen ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen und für ihre "persönliche Kampagne" ein Bauzaunbanner für Schwege anfertigen zu lassen.
Warum? Das seht ihr im Video!
Als zweiten Kandidaten präsentieren wir heute Claus Erpenbeck. Er ist gebürtiger Glandorfer, im Buchenweg aufgewachsen und seit ein paar Jahren zurück in unserem schönen Heimatort.
Claus bringt eine Menge Wirtschaftskompetenz mit, die er zu Wohle unserer Gemeinde einsetzen will.
Mehr Infos bekommt ihr im slide.
Als erste "neue" Kandidatin stellen wir euch heute Ann-Katrin vor.
Sie ist als Trainerin im Jugendfußball fest im Ehrenmamt des SC Glandorf verankert und verfügt, durch ihr Engagement im Elternrat, darüber hinaus über Ehrfahrungen in der Gremienarbeit.
Mehr über Ann-Katrin erfahrt ihr im Slide.
Allen einen guten Start in den Sonntag!!!
Als zweite Kandidatin stellen wir euch heute Johanna vor.
Sie wohnt schon ihr ganzes Leben lang in Averfehrden und will dafür sorgen, dass IHR ORTSTEIL weiterhin mindestens ein RATSMANDAT hat.
Sie ist dort aufgewachsen, lebt dort mit ihrer Familie und arbeitet dort... Averfehrden ist ihr Lebensmittelpunkt.
Für euch hat sie ein kleines Video gedreht,... schaut selbst!
Hallo zusammen! Bevor wir euch weitere zwei Gesichter vorstellen, wollen wir heute noch Franziska Mickes Video nachreichen.
Franzi hat sich überlegt, für ihre Ratsambitionen ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen und für ihre "persönliche Kampagne" ein Bauzaunbanner für Schwege anfertigen zu lassen.
Warum? Das seht ihr im Video!
Als 2. Kandidaten stellen wir euch heute Reinhold Hothnaier vor. Er ist mit 40 Jahren Ehrenamt in der Kommunalpolitik ein Urgestein.
Seine Erfahrung als Ortsvorsteher in Schierloh und dem Gemeinderat will er erneut für die UWG einbringen.
Durch seine berufliche Erfahrung bei der Straßenmeisterei kennt er sich außergewöhnlich gut mit den Straßen und Wegen im Gemeindegebiet aus.
Schön, dass du noch einmal antrittst!
Gestern Abend waren wir bei der Freiwilligen Feuerwehr zu Gast.
Das Kommando der Gemeindefeuerwehr stellte unseren Kandidatinnen und Kandidaten zuerst die Agenda 2040 vor.
Danach wurden die Gerätehäuser und Fahrzeuge der Ortswehren Glandorf und Schwege besichtigt und viele Fragen geklärt.
Vielen Dank für den Einblick in die Arbeit der Feuerwehr und euren täglichen freiwilligen Dienst für die Glandorfer Bevölkerung!!!
Schule ist mehr... nämlich auch gute Ausstattung mit Gebäuden, Spielflächen usw...
Unter Beteiligung der UWG wurde eine Sondersitzung des Rates beantragt, um den noch offenen Teil der Erweiterung der Grundschule Glandorf zu beschließen.
Dies war nötig geworden, weil es in der letzten Sitzung zu einem Patt gekommen war. Eine Ratsfraktion hatte anstatt des Flachdachanbaus (auf Bild 1 rechts) eine Erweiterung des Gebäudes in Form einer Verlängerung im Stile des Bestandsgebäudes bevorzugt.
Diese Meinung scheint sich aber geändert zu haben, denn heute hat es eine breite Mehrheit für den Quader gegeben.
Zwischenzeitlich wurde ein Mitwirkungsverbot eines Ratsmitgliedes durch einen Fachanwalt festgestellt.
Wäre das in der letzten Ratssitzung schon bekannt gewesen, hätten wir nicht "in die Verlängerung" gemusst.
Hallo zusammen, neuer Tag, neue Kandidatenvorstellungen:
Heute stellen wir euch Ralf Wiebusch vor. Ralf hat bereits 10 Jahre Erfahrung in der Kommunalpolitik.
Er kennt die Abläufe und hat als ehemaliger Vorsitzender des Finanzausschusses viel Wissen in den haushalterischen Fragen der Gemeinde Glandorf.
In der nächsten Zeit werden wir euch unsere KandidatInnen vorstellen. Wir beginnen mit Christian Meckmann. Er ist unsere Ratskandidat für Westendorf.
Christian war die letzten fünf Jahre Ortsvorsteher in Westendorf und möchte seine Erfahrungen darüber hinaus auch gerne in den Rat einbringen.
Mehr über Christians Ziele erfahrt ihr im Slide.
Wer Verantwortung übernehmen will, der muss es auch sagen!
Henry Ford sagte mal sinngemäß, dass nur die Hälfte der Werbung den Adressaten erreicht, man weiß nur nicht welche Hälfte.
Und genau deshalb haben wir uns gestern auf den Weg gemacht und haben im Ort und in den Ortsteilen Banner und Plakate aufgehängt.
Allen einen guten Start in die Woche!!!
Man kann sich empören oder konstruktiv und pragmatisch mit der Sache umgehen😉:
"Ich mache auch Politik für Leute die mich nicht mögen!"
In der UWG bezahlen die KandidatInnen, anders als bei den Parteien, ihre individuelle Wahlwerbung aus eigener Tasche.
D.h. jedes Plakat mit einem Gesicht, jeder Flyer in einem Ortsteil, jede Anzeige einer Person in den Mitteilungen ist aus der eigenen Tasche bezahlt.
Und warum, weil wir es ernst mit unserem schönen Heimatdorf meinen.
Leider wurden zwei meiner Plakate am Kirmeswochenende im Gabionenpättchen zwischen Seilerweg und Drechslerweg absichtlich beschädigt und im Mülleimer entsorgt.
Eines konnte ich "retten"... ich habe es etwas "aufgearbeitet" und wieder aufgehängt. Das ist keine Garantie, dass es hängen bleibt, aber unterkriegen lass ich mich nicht.
LG, auch an alle, die mich kacke finden. 😉
Grundsätzlich ist es schade, dass die Spd bei der nächsten Kommunalwahl nicht an den Start geht, wir haben die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung miteinander immer als demokratisch fair empfunden.
Wir freuen uns sehr, dass Karsten Jochmann sich entschieden hat auf der UWG-Liste zu kandidieren. So besteht die Chance, dass seine Erfahrung und Kompetenz für Glandorf erhalten bleibt.
Der Haushalt der Gemeinde wird die kommenden Jahre defizitär sein. Man wird jedes Jahr aufs Neue abwägen müssen, was wir uns leisten können.
Für die freiwilligen Leistungen kann das unserer Meinung nach nur bedeuten, dass wir uns von Einzelförderungen für Wenige verabschieden müssen und bei freiwilligen Leistungen genau hinschauen müssen. Wichtig ist uns, dass möglichst viele etwas von einer freiwilligen Ausgabe haben.
Der aktuelle Haushalt wies ursprünglich ein Defizit von 1,2 Mio Euro aus. Durch Kürzungen konnten 200.000 Euro eingespart werden.
Leider muss es im Bereich Hallenbad auch zu Preiserhöhungen kommen und auch um eine weitere Gewerbesteueranhebung kommen wir nicht herum, weil die Kommunalverfassung das Instrument der Steuererhöhung vor der Aufnahme von Krediten vorsieht.
Spätestens, wenn wir in die Haushaltssicherung müssen (und dieser Tag wird kommen), würde die Kommunalaufsicht uns mit der Frage der „versäumten“ Steuererhöhungen konfrontieren und uns vielleicht auch eine viel höhere Anpassung ins Aufgabenheft schreiben.
Würden wir die Gewerbesteuern nicht erhöhen, wäre das Defizit der Gemeinde geschätzt 250.000 Euro höher.
Durch 162.000 Euro aus der Rücklage und den Einsparungen beträgt das Defizit dennoch leider ca. 840.000 Euro.
Natürlich hätten wir lieber auf Steuererhöhungen, Kürzungen und Preisanpassungen verzichtet, aber es ist unsere Verantwortung uns nicht wegzuducken und die Verantwortung zu übernehmen.
Die ca. 40.000 Euro sind viel Geld!
Die Verwaltung um Bürgermeister Dimek konnte aber auch anhand der diesjährigen schwierigen (und kostspieligen!) Beschaffungslage für ausreichend Streusalz die Notwendigkeit für ein Silo belegen!
Es stimmt, wenn die CDU moniert, dass das Geld für das Silo schon einmal im Haushalt stand, jedoch nicht genutzt wurde. Da waren die Finanzen noch deutlich besser.
Dimek zeigte die Ursachen dafür nochmal auf, nur hilft uns dies jetzt nicht weiter.
UWG-Ratsmitglied Reinhold Hothnaier nannte ebenfalls nochmals gute Gründe für die Beschaffung.
Daher nochmals hier die freundliche Bitte an die anderen Parteien im Rat, dem Salzsilo zuzustimmen. Dieser Winter zeigt deutlich, es macht Sinn!!!
Gestern abend fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Glandorf statt. Fazit: die Einsatzabteilung, die Feuerwehrsanitäter und die Jugendfeuerwehr sind sehr gut aufgestellt, der Ausstattungsstand ist besser denn jeh!!!
Zentrale Positionen wie die des Gemeindebrandmeisters und des Ortsbrandmeisters Glandorf bleiben mit bewährtem Personal besetzt, die Ortsfeuerwehr Schwege erhält ein neues Führungsduo, weil Ortsbrandmeister Jürgen Speckmann sein Amt nach 17 Jahren niederlegt.
Besonders Jürgen, aber auch allen anderen Wieder- und Neugewählten sowie allen Kameradinnen der Feuerwehr gilt unser Dank für ihren täglichen Dienst an unserer Gesellschaft.
950 Jahre Glandorf: Wahrlich ein Grund zu feiern.
Heute der Start mit einer Feierstunde, tollen musikalischen Beiträgen, natürlich einer Begrüßung durch Bürgermeister Torsten Dimek, einem historischen Beitrag.
Besonders freut uns der Besuch auch Glandorf/Ohio.
Auch heute haben wir ein tolles Programm und am Sonntag dann das Highlight mit dem großen Festumzug um 13 Uhr.
Glandorf bewegt!!!
Freitag, 14.06.2024
18:30 Uhr
Eröffnung des Festwochenendes mit geladenen Gästen
Festvortrag durch Historiker Arnold Beuke zu 950 Jahre Glandorf
Musikalische Gestaltung durch die Chöre Crescendo und Sine Nomine mit Band
ab 20:30 Uhr
Public Viewing zum Eröffnungsspiel der EM 2024 Deutschland – Schottland
(freier Eintritt)
Samstag, 15.06.2024
13:00 Uhr
Triathlon vom SC Glandorf
13:00 Uhr
Wickingerschachturnier vom Kolping Glandorf
17:00 Uhr
Festansprache durch den Schirmherrn Bundespräsident a.D. Christian Wulff
Musikalische Gestaltung durch den Spielmannszug Glandorf-Schierloh
17:30 Uhr
Weinfest auf dem Thieplatz mit der Band Juan Carlos Sabater Band
19:30 Uhr
Party mit DJ im Festzelt auf dem Parkring
Sonntag, 16.06.2024
10:00 Uhr
Ökumenischer Festgottesdienst unter musikalischer Mitgestaltung durch die Chöre Crescendo und Sine Nomine
11:30 Uhr
Ausgabe der Glandorfer Erbsensuppe durch die Malteser Glandorf
13:00 Uhr
Umzug durch Glandorf mit den ortsansässigen Vereinen und Verbänden
anschl. geselliges Beisammensein auf dem Thieplatz bei Wein, Bier, Fanta, Sprite, Cola, Pizza, Pommes, Würstchen, Burger u.m., Kaffee und Kuchen im Festzelt mit musikalischer Untermalung, Kinderbelustigung, Kinderschminken, Hüpfburg und Kinderkarussel
Während der Bauausschusssitzung am 15.5.25
wies UWG-Ratsmitglied Reinhold Hothnaier darauf hin, dass bei Spielplatzneugestaltungen dringend auf genügend Beschattung geachtet werden müsse.
Leider stellte sich heraus, dass das im Ausschuss diskutierte Budget dafür wohl nicht ausreichen würde. Die UWG/FDP-Gruppe im Rat der Gemeinde Glandorf beschloss daher schnell, außerordentliche Mittel für dieses wichtige Thema zu beantragen, denn der Sonnenschutz für die Kleinen ist sehr wichtig! Zwischenzeitlich scheint sich abzuzeichnen, dass die Gemeinde ohnehin noch Mittel im Haushalt für diesen Zweck zur Verfügung hat. So oder so - der UWG/FDP-Antrag hat bereits Wirkung gezeigt! Auch haben wir erneut mit einem gesonderten Antrag das überfällige Spielplatzkonzept eingefordert. So stellen wir uns bürgerfreundliche und unkomplizierte Politik vor.
Einfach mal machen.
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